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Geriatrie – verlass mich nie

Schildpattkatze

Auch in der Tiermedizin gewinnt die Geriatrie zunehmend an Bedeutung, da auch unsere Hunde und Katzen immer älter werden. Gesundheitsvorsorge ist daher gerade bei Senioren (Katzen im Alter von 9–14 Jahren) sowie geriatrischen Katzen (ab 15 Jahren) sinnvoll.

Prävention ist die Mutter der Porzellankiste

In einer belgischen Studie aus dem Jahr 2015 wurden 5.305 Hunde und Katze einem kostenlosen Gesundheitscheck beim Tierarzt ihrer Wahl unterzogen.
Dieses beispielhafte Projekt brachte hervor, dass die...

Die Stimme der alten Katze

Das altersbedingte Feline kognitive Dysfunktions Syndrom (= feline cognitive dysfunction syndrome= CDS) führt zu Verhaltensänderungen der betroffenen Katze. Dazu zählen auch unangemessene Lautäußerungen v.a. während der Nacht. In einer neuen Studie wurde nach den Gründen gesucht...

Geschmacklos schmackhaft

Graue Katze frisst aus oranger Schaler, schleckt sich über das Maul

Wenn es unseren Hauskatzen schmeckt, liegt das nicht nur am Geschmack des Futters. Das Fressverhalten und die Vorlieben von Katzen sind wesentlich diffiziler. Leider ist es nicht so, dass Katzen intuitiv das beste Fertig-Futter fressen würden. Im Gegenteil, das gesündeste Katzenfutter wird stehengelassen, wenn die Katze den Geschmack nicht mag.

Unschuldig schuldig

Das Thema Schuldgefühle im Zusammenhang mit einer chronisch nierenkranken Katze ist ein Besonderes. Der Katzenbesitzer hat als Betreuer der kranken Katze eine Vielzahl von Emotionen zu überstehen. Einige dieser Emotionen sind Schuldgefühle, die ihn an unterschiedlichen Punkten im Management seines CNE-kranken Vierbeiners erwischen.

Verhungern vor vollem Napf

Die Erkrankung wird gerade durch die Fütterung deutlich beeinflusst. Das ist auch der Grund, warum bei dieser Erkrankung Diätfutter zur Therapie der chronischen Nierenerkrankung verwendet werden. Das liegt zum einen daran, dass aus den im Futter enthaltenen Proteinen

Achterbahnfahrt der Gefühle

Die Diagnose der chronischen Nierenerkrankung trifft häufig den Besitzer wie ein Schlag, der tief gesessen hat. Die Diagnose klingt so endlich und löst daher meist heftige Emotionen aus. Auf der einen Seite will man sein liebgewonnenes Familienmitglied nicht verlieren, auf der anderen Seite möchte man aber auch nicht, dass die Katze leidet. Wie geht man mit so einer emotionalen Situation um?

Die Katze das Wüstentier

Wildkatze in der Wüste

Unsere heutigen Hauskatzen sind afrikanisch-ägyptischen Ursprungs. Als Wüstentiere sind sie es gewohnt, mit wenig Wasser auszukommen. Ihr Körper hat sich auf das geringe Wasserangebot eingestellt: über Darm und Nieren können Katzen Wasser zurückgewinnen. Das kann dazu führen...